Die Rohre Como-pex gehen über die Spezifikationen der Europäischen Normen, der weltweit anerkannten deutschen Normen nach DIN, der spanischen UNE und der britischen BS hinaus. Dies führt dazu, dass Como-pex in den regelmäßigen, alle 6 Monate stattfindenden Tests, die von offiziellen Instituten an Stichproben aus der Produktion und aus dem Lager durchgeführt werden, keinerlei Mängel aufweist. All diese Tests resultieren schließlich in der Zertifizierung des Endproduktes Como-pex durch die folgenden Institute:
• Nach ISO 9001 vom TÜV Deutschland für die Einhaltung aller für Como-pex einschlägigen internationalen Spezifikationen.
• SKZ Deutschland und AENOR
Spanien für die mechanische Beständigkeit des Rohres. Diese Zertifikate betreffen die Kontrolle der Rohrmaße, die Messung des Vernetzungsgrades, eine mikroskopische Prüfung der Homogenisierung, Tests unter Druck bei verschiedenen Temperaturen und Überprüfung der linearen Expansion.
• MPA-NRW Deutschland bezüglich der Sauerstoffdurchlässigkeit der Rohre Como-Pex Oxygen Barrier. Diese Messergebnisse müssen der Norm DIN 4726 entsprechen.
• WRAS-NSF Großbritannien für die Geeignetheit der Rohre Como-pex für Trinkwasser. Dieses Zertifikat betrifft Kontrollen bei 20 °C und bei 85 °C auf Geschmacks- und Geruchsneutralität, auf die Entwicklung von Mikroorganismen, die Abgabe von Substanzen und Metallen, welche die öffentliche Gesundheit gefährden können (Kadmium, Arsen usw.).
Gleichzeitig werden die Rohre von den Labors des griechischen Normungsinstituts ELOT bei 110°C langfristigen Tests unterzogen und vom griechischen Staatlichen Chemielabor auf ihre Geeignetheit für Trinkwasser überprüft.
